Jonas Kaufmann: Mein Verdi

Regie: Michael Wende, Andreea Varga
Kamera: 
Ingo Däubner, Axel Petrovan
Ton: Alex Jahnke
Stringer (Italien): Simona Morani
Produktion: Stefan Pahlke
Producer: Bernhard von Hülsen
Produzent: M. Walid Nakschbandi
Redaktion (3sat): Birgit Lorbeer

Jonas Kaufmann ist  nicht nur einer der besten, er ist auch einer der populärsten Tenöre weltweit. Im Jahr 2013 widmet er sich anlässlich dessen 200. Geburtstags  dem Komponisten Giuseppe Verdi.

Verdi variierte und verfeinerte im Laufe seiner über 50-jährigen Karriere als Opernkomponist das Genre derart, dass er heute als Begründer des italienischen romantischen Musikdramas gilt. Ausgangspunkt seines schöpferischen Prozesses war immer die Auseinandersetzung mit dem Libretto. Daher liegt das Hauptgewicht in allen Bühnenwerken Verdis auf den Stimmen. Der Kantabilität galt das Primat: Eine Anforderung, der Jonas Kaufmann mit seinen herausragenden stimmlichen Fähigkeiten in ganz besonderer Weise nachkommt. Im Jubiläumsjahr werden seine Verdi-Interpretation und seine Gedanken zu Verdis Werk den Meister des italienischen Musikdramas in einem unverwechselbaren Licht erscheinen lassen.

Mit einer Premiere des „Troubadour“ eröffnete Jonas Kaufmann am 27. Juni 2013 die Opernfestspiele in seiner Heimatstadt München. Die Vorstellung war ausverkauft, auf dem Schwarzmarkt wurden astronomische Preise für die Tickets gezahlt. Als gefeierter Verdi-Spezialist ist der Tenor auch als Don Carlo zu hören, neben München auch in London und bei den Salzburger Festspielen.

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