Es ist, wie es ist - Wolfang Schäuble wird 70

Autor: Markus Feldenkirchen
Regie: Mia Meyer
Redaktionelle Mitarbeit: Susanne Latzel
Kamera: Mia Meyer, Carsten Schönijahn, Tatiana Alekseeva, Sabine Panossian, Christopher Pusch
Ton: Alexey Fedorov, Tino Keck
Schnitt: Mia Meyer
Grafik: Thomas Degel
Produktion: 
Beate Selchow, Tatjana Willms
Produzent: M. Walid Nakschbandi

Im September 2012 wird ein Mann 70 Jahre alt, ohne den das politische Geschehen in Deutschland nicht vorstellbar ist. Er ist der dienstälteste Abgeordnete des Bundestags, war Unionsfraktionschef, Parteivorsitzender der CDU, gleich mehrfach Minister. Seit 40 Jahren gestaltet Wolfgang Schäuble die deutsche Politik mehr oder weniger maßgeblich mit. Und trotzdem war er nie der erste Mann. Seine politische Biografie  ist unvollkommen. Am Ende ist er, der linientreue, loyale, rechtschaffene, dienstbeflissene deutsche Demokrat, immer nur Spielball im politischen Geschehen geblieben. Schäuble hat bisher privat wie politisch zwei Leben gelebt: Ein Leben vor dem Attentat und eines danach. Ein Leben unter Helmut Kohl (20 Jahre) und das andere unter Angela Merkel (15 Jahre).

Er ist vielen bis heute ein Rätsel. Wer ist dieser Wolfgang Schäuble wirklich? Warum ist er nie Bundeskanzler geworden? Wo liegen seine Leistungen, wo seine Fehler? Wie haben er und seine Frau die ersten Stunden nach dem Attentat erlebt? Wollte er nach dem Attentat überhaupt noch leben? Und warum konnte er trotz all der Demütigungen und Schicksalsschläge nicht aufhören mit der Politik?

Markus Feldenkirchen, Journalist des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL, beobachtet Wolfgang Schäuble seit vielen Jahren. Anlässlich des 70. Geburtstages von  Schäuble begibt er sich nun auf eine Reise und spricht dabei mit Menschen, die  dem Finanzminister sehr nahe stehen. Zum Beispiel mit seiner Frau Ingeborg Schäuble. Zum ersten Mal redet sie sehr eindringlich über die Minuten und Stunden nach dem Attentat.

Weitere Gesprächspartner sind neben Wolfgang Schäuble selbst sein Bruder Thomas, sein langjähriger Freund Hans-Peter Repnik, Edmund Stoiber, Theo Waigel, Friedrich Merz sowie die Journalisten Hans-Peter Schütz (stern) und Georg Mascolo (DER SPIEGEL).

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